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Schülercoaching

 

Der Begriff „Coach“ stammt aus dem englischsprachigen Raum und bedeutet „Kutsche“, beschreibt also ein Beförderungsmittel, um von einem Ort zum anderen zu gelangen bzw. um sich auf den Weg zu machen und ein Ziel zu erreichen. (Fischer-Epe, Maren, 2002) Coaching als spezifische Form der Beratung meint für uns, unsere Jugendlichen zu „begleiten“, sie in der Entwicklung und Förderung ihrer schulischen (und persönlichen) Selbstgestaltungspotentiale zu unterstützen.

Das Besondere am Mündener Modell:

  • Das jeweilige Klassenteam bzw. Teile des Teams coachen die ganze Klasse.
  • Jeder teilnehmende Schüler führt auf freiwilliger Basis mit einer ebenfalls freiwillig coachenden Lehrkraft alle fünf bis sechs Wochen ein Gespräch. Grundprinzip: Freiwilligkeit!
  • Im Vorfeld werden die Schüler per Losverfahren zugeordnet (max. 4 – 5 Schüler je Lehrkraft).
  • Das Gespräch ist zielorientiert und folgt einem klar strukturierten Ablauf.
  • Das Gespräch dauert 30 bis 45 Minuten.
  • Es findet außerhalb des Klassenraumes, in einem Besprechungsraum statt.
  • Alle Coaches erweitern prozessbegleitend regelmäßig durch Schulungen ihre Gesprächsführungs- und Beratungskompetenz.