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Chancen für die Qualitätsentwicklung

Die Implementierung des Mündener Modells unterstützt das schulische Qualitätsmanagement, das sich an den EFQM-Kriterien orientiert. Seit etwa fünf Jahren ist das EFQM-Modell (European Foundation for Quality Management) als verbindliches Qualitätsmanagement öffentlicher berufsbildender Schulen in Niedersachsen eingeführt. (RdErl. d. MK v 14.10.2011 – 41 – 80 101/6-1/11 (SVBl. 11/2011 S.445) – VORIS 22410 – Bezug: RdErl. d. MK v. 9.6.2004 – 403- 80 101/6-1/04)

Eine Implementierung des Mündener Modells unterstützt die EFQM-Prozesse u. a. in folgenden Qualitätsbereichen:

Qualitätsbereich „Schule entwickeln“

Verbesserungsprojekte durchführen. Die Schule führt Verbesserungsprojekte systematisch durch und setzt deren erfolgreiche Ergebnisse um. Sie dienen der Erreichung der strategischen Ziele und/oder verbessern die Schülerleistungen.

Qualitätsbereich „Bildungsangebote gestalten“, „individuell fördern“

Leistungsbereitschaft steigern. Die Schule fördert in den jeweiligen Bildungsgängen systematisch die Leistungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler.

Qualitätsbereich „Bildungsangebote gestalten, beraten und unterstützen“

Auf Regelabweichungen reagieren. Die Schule reagiert systematisch auf ein Verhalten von Schülerinnen und Schülern, das von den vereinbarten Regeln abweicht.

Individuell beraten. Die Schule bietet Schülerinnen und Schülern in persönlichen Fragen Unterstützung und Beratung und organisiert die erforderlichen Angebote zur Hilfe.

Qualitätsbereich „Ergebnisse und Erfolge beachten“

Jährlich durchgeführte Evaluationen stellen sicher, dass die Wirkungen des Modells erhoben, Entwicklungspotentiale abgeleitet und eine Weiterentwicklung bzw. Etablierung des Modells gewährleistet wird.